08
Dez 10

Effektiv werben – Mit den richtigen Mitteln den richtigen Käufer finden

"Laut schreien kann jeder"

Laut schreien kann jeder!

Mittlerweile finden fast jeden Morgen bunte Werbeblättchen mit dem Umweg durch den heimischen Briefkasten den Weg in die Altpapiertonne. Diese morgendliche Routine erfreut weder die Endverbraucher noch die werbenden Firmen.

Nicht der böse Wille der Firmen ist der Grund für die Flut der Werbung, welche die Post im Briefkasten zur Nebensache werden lässt, sondern Ideenlosigkeit und das Festhalten an veralteten Werbemaßnahmen. Gute Marketingmitarbeiter wissen, dass Kundengruppen möglichst genau identifiziert werden sollten, um hohe Streuverluste zu vermeiden. Streuverluste sind nicht nur ärgerlich, sondern auch kostenintensiv. Wahlloses Werben in allen erdenklichen Medien verschenkt neben einer Menge Geld auch den eigentlich gewünschten Effekt. Um die Gruppe der potenziellen Kunden möglichst genau zu identifizieren, lassen sich über diverse Marktforschungsinstrumente potenzielle Käufergruppen ermitteln und in Zielgruppen gliedern. Definiert werden solche Gruppen meist durch soziodemografische Merkmale. Kriterien für die Bestimmung sind zum Beispiel das Alter, Familienstand, Beruf, Haushaltseinkommen und Wohngegend. Ein Autohaus kann beispielsweise an Hand der Zulassungszahlen genau erkennen, in welchem Bereich der Stadt die Werbung für seine Marke am meisten Sinn macht. Faktoren wie Einkommen und Familiengröße spielen hier eine wichtige Rolle. Streuverluste können minimiert und die Art der Kampagne angepasst werden. Allerdings finden trotz Minimierung der Streuverluste immer noch geschätzte 80% der Briefkastenwerbung den Weg in den Mülleimer.

Selbst genaue Einschätzungen der Kundengruppen sind nur der erste Schritt zu erfolgreichem Marketing, denn das „Wo“ steuert noch lange nicht das „Wie“. Klassische Lösungen wie Zeitungen, Magazine, TV und Radio bleiben eine beliebte Art zu werben. Allerdings kämpfen die klassischen Werbeträger und –medien gegen stetige Verluste am Werbemarkt, gegen Informationsüberflutung und Werbeträgheit. Beispiele verfolgen uns durch den ganzen Alltag. Fernsehabende werden zur nervenaufreibenden Werbesendung mit Filmunterbrechungen und eine Autostrecke von 10 km ohne Werbung zu fahren, ist kaum möglich. Der richtige Werbeeffekt wird dadurch nicht erzielt. Marketingleute setzen daraufhin des Öfteren auf hohe Frequentierung. Das treibt die Kosten nach oben und überwindet die Wahrnehmungsschwelle des Konsumenten nur in Einzelfällen.

Aber die Herausforderungen sind ähnlich wie in der Printindustrie, nur anders verpackt. Denn „klassische Probleme“ gibt es auch hier bereits. Standardbanner und Skyskraper führen aufgrund der immer gleichen Platzierung bei den Usern zu einem sogenannten Blindness Effekt – sprich: die Werbebanner werden wenig oder gar nicht wahrgenommen. Das Gehirn blendet sie quasi aus. Von Vorteil ist dabei, dass die Transportkosten zum Mülleimer wegfallen. Ansonsten gleicht diese Möglichkeit dem üblichen Weg vom Briefkasten in die Altpapiertonne. Wie sollen die Produkte also ihre zukünftigen Käufer erreichen. Das Mittel dazu ist Werbung, soviel ist sicher. Aber wo und wie ist die Frage. Ein Trend ist zielgruppenorientiertes Onlinemarketing. Eine Entwicklung, die mit Spannung abzuwarten bleibt. In Berichten über zielorientierte Werbung findet momentan allerdings noch die Schlacht der Schlagworte statt. Effektive Lösungen sind kaum zu finden. Jeder redet über Social Media, aber kaum einer hat bislang verstanden, dass Twitter und Co nicht automatisch Aufträge generieren, sondern vielmehr Werkzeuge zur Kundenbindung sind. Es geht nicht um die Höhe der Follower, sondern um die Intensität der Bindungen. Sicher ist auch, dass in Zukunft die Schlacht um die Kunden nicht mit „Ohrfeigenwerbung“, sondern mit gezieltem Feingefühl gewonnen wird. Nur wer seine Kunden kennt, kann auch richtig werben. Richtig werben heißt, neue Wege zu gehen – die Kunden auf die eigene Seite zu bringen. Der Kauf des Produktes folgt dann auf dem Fuße.


15
Nov 10

Wir machen uns schön…

..und zwar richtig schön. Wir wollen auch unseren offline Kunden ein schöneres sportwunder-Erlebnis bieten und haben uns kurzerhand vergrößert. Eine Hausnummer weiter von unseren Büroräumen befindet sich jetzt unser neuer Showroom und bietet euch neben einem wunderbaren Shopping-Flair auch eine Bar zum verweilen und austauschen.

Um unseren neuen Showroom auch ein wenig mit euch zu feiern, veranstalten wir bis zum 23.12.2010 einen Abverkauf mit stark reduzierten Preisen auf fast alle Artikel. Kommt uns auf einen Kaffee oder Sekt besuchen und kauft ganz entspannt Markenartikel zu sehr günstigen Preisen.

Wir freuen uns auf euch!

Damit ihr nicht lange suchen müsst, hier unsere Adresse:

sportwunder GmbH
Lilienthalstraße 21b
34123 Kassel

Euer sportwunder-Team


29
Okt 10

Erfahrungsbericht Thomas Thyssen

Hallo liebe Sportfreunde und Besucher des sportwunder-BLOGs!

Nachdem ich die Laufsaison im Frühjahr und Sommer 2010 aufgrund diverser körperlicher Probleme und starker Beansprung durch Uni-Verpflichtungen nur zu enigen wenigen Starts bei Volksläufen des Nordhessencups nutzen konnte, bin ich jetzt umso motivierter die Grundlagen zu legen, um das Laufjahr 2011 erfolgreich bestreiten zu können. Das A & O sind dabei viele Kilometer im Bereich der Grundlagenausdauer, zumal wenn im Frühjahr ein Halbmarathon oder gar die kompletten 42,195km angegangen werden sollen. Ergänzt werden sollten die Dauerläufe im aeroben Bereich vor allem im Winter durch regelmäßige Gymnastik und läuferspezifisches Krafttraining. Die Kraftausdauer kann dabei auch besonders effektiv durch Bergläufe trainiert werden – Hinzu kommt hierbei der Vorteil einer geringeren orthopädischen Belastung der Knochen durch die gedämpfte Aufprallgeschwinidigkeit im Vergleich zum konventionellen Straßenlauf.

Thomas auf dem Weg zum Gipfel

Im hessischen Laufkalender stehen im Herbst mit dem Herkules-Berglauf im September sowie dem Bergmannspfad-Berglauf in Reinhardshagen Ende Oktober jedes Jahr zwei traditionsreiche Wettkämpfe am Berg an, die, zum Ende einer Saison oder bereits als erste Belastungsspitzen in der Vorbereitung, den Läufern alles abverlangen. Ein besonderes Schmankerl war dabei dieses Jahr die Teilnahme des ehemaligen Olympiasiegers Dieter Baumann bei der Bezwingung der 6,2km hinauf zum Herkules. Im direkten Duell mit dem früheren Weltklasseläufer und weiterhin aktiven “Genuss-Läufers” konnte ich mich so gut mit dem 2. Gesamtrang zufrieden geben. ;)

4 Wochen später sollte es nun aber für ganz oben reichen – Die zwar nur 5km lange, dafür aber mit Steigungen von bis zu 20% extrem selektive Strecke in Reinhardshagen, stand am 23.10 auf dem Programm. Nachdem die ersten zwei Kilometer bei noch relativ flachem Terrain in 6:51min absolviert worden waren, begann der beschwerliche Aufstieg, der es teilweise kaum noch erlaubte, das Wort “Laufen” für die Art der Fortbewegung zu gebrauchen. ;) Auch der letzte Kilometer bot mit einem schlammigen und instabilen Untergrund noch einmal eine echte Herausforderung. Mit einer Zeit von 21:12min und einem Vorsprung auf den zweitplatzierten von 31sek konnte ich mir schließlich den Titel des “nodhessischen Berglaufmeisters” sichern und bei der anschließenden Siegerehrung den Wanderpreis entgegennehmen – ein Hirschgeweih. ;)

Nun richtet sich der Blick weiter nach vorne – die Crosssaison steht kurz bevor. Mit der Ahnataler winterlaufserie, dem Crosscup Nordhessen oder der Ippinghausener Winterlaufserie gibt es in Nordhessen reichlich Möglichkeiten, die Vorteile des Crosslaufs (spielerische Schulung von Koordination, Schnellkraft und Kraftausdauer; psychische Abwechslung; mentale Stärkung und Abhärtung) unmittelbar am eigenen Leib zu erfahren.

Ich werde diese Rennen primär nutzen zur Vorbereitung auf die deutschen Hochschulmeisterschaften im Crosslauf, die Ende November in der Nähe von Fulda anstehen.

Bis bald und mit laufendem Gruß,

euer Thomas


20
Sep 10

Das etwas andere Sportwunder

Haben dafür gesorgt, dass es Sportwunder gibt: Joachim Wilm (links) von der Geschäftsleitung, Geschäftsführer Dr. Dirk Gutzeit und seine Frau Karina Gutzeit, die ebenfalls Mitglied der Geschäftsleitung ist. Fotos: Malmus

Haben dafür gesorgt, dass es Sportwunder gibt: Joachim Wilm (links) von der Geschäftsleitung, Geschäftsführer Dr. Dirk Gutzeit und seine Frau Karina Gutzeit, die ebenfalls Mitglied der Geschäftsleitung ist. Fotos: Malmus

Kassel. Dr. Dirk Gutzeit sagt, er habe manchmal kreative Momente. Anders ist das auch nicht zu erklären. Seine Geschäftsidee ist schließlich überaus pfiffig. Er führt dabei zwei Gedanken aus der Jugend zusammen: Früher wollte er für seine Sportbekleidung nie wirklich viel Geld zahlen. Und außerdem fand er, dass die Sportler, die auf ihren Klamotten ein Werbelogo aufgeflockt hatten, mehr hermachten.

Während des Wirtschaftsstudiums erinnerte er sich daran. Er fragte sich, wie ein Geschäftsmann Kapital schlagen kann aus den vielen im Verein organisierten Sportlern. Er entwickelte das, was sich heute Sportwunder nennt: ein System vornehmlich für Vereinssportler, aber auch für Ottonormal-Freizeitsportler auf der einen und für Firmen auf der anderen Seite. Gutzeit bringt sie zusammen mit dem Ziel, dass am Ende jeder zufrieden ist. Der eine zahlt weniger für ein Produkt, und der andere wird bekannter, weil er auf diesem Weg immer mehr Werbeträger bekommt (siehe Hintergrund).

Mit einem herkömmlichen Textilfachhandel hat das nicht mehr so viel zu tun. Gutzeit spricht von einer Innovation, die sich besonders für Vereine lohnen soll, die über eigene Verkaufsshops im Internet ihren Mitgliedern Angebote unterbreiten. Diese könnten bis zu 80 Prozent des ursprünglichen Verkaufspreises sparen, sagt Gutzeit.

Vor zwei Jahren hat der heute 40-Jährige das Modell auf den Markt gebracht. Ihm war klar, dass er vorhanden sein würde – bei 90 000 Sportvereinen in Deutschland. Die ersten Verhandlungen mit Sportartikelherstellern hat er noch in der privaten Küche geführt, der erste Auftrag brachte im Juni eine Einnahme von 93,48 Euro. Seitdem wächst Sportwunder immer mehr. Im ersten Jahr schaffte es einen Umsatz im sechsstelligen Bereich. Ohne konkrete Zahlen zu nennen, verrät Gutzeit: „Wir wachsen jetzt im zweiten Jahr dreistellig.“

Sportwunder besteht mittlerweile aus Gutzeit und zehn Mitarbeitern. Im Industriepark an der Lilienthalstraße in Kassel hat die Firma jetzt auch Verkaufsräume eingerichtet. Hier werden zudem die Produkte bedruckt.

Da Sportwunder immer mehr Aufträge bekommt, wächst auch die Fläche, die das Unternehmen nutzt. Längst sind weitere Räume gemietet. Dann stehen 600 Quadratmeter zur Verfügung.

Die Aufmerksamkeit nimmt zu. Nachahmer nicht ausgeschlossen. Der Name Sportwunder ist aber schon vergeben. Auf ihn ist Gutzeit besonders stolz. Denn: „Der Name klingt so positiv.“

So positiv, dass sich viele Kunden den Schriftzug allein auf die Trainingsbekleidung drucken lassen wollen. Das ist dann Werbung in eigener Sache. Darauf aufmerksam geworden ist auch schon das lettische Handball-Nationalteam, mit dem der ehemalige Drittliga-Handballer Gutzeit einen Ausrüstervertrag abgeschlossen hat. Wenn die Mannschaft Ende Oktober in der EM-Qualifikation auf Deutschland trifft, gibt es das Sportwunder schon vor dem Anwurf.

Von Florian Hagemann, HNA


09
Aug 10

Wenn Fußballprofis über Erfolg reden – Jugendkoordinator und Braunschweig-Trainer Thomas Pfannkuch im Gespräch

Fußballer, die in der Nachwuchsförderung aktiv sind, sollten zwei Dinge haben: Können und Interesse. Jugendliche merken schnell, wenn jemand nur Schaum schlägt oder sich nicht wirklich für sie interessiert. Früchte zu sehen ist dann so gut wie unmöglich.

Thomas Pfannkuch hat beides. Als ehemaliger Fußballprofi verdiente er sich seine Sporen bei Germania Halberstadt, Eintracht Braunschweig, Olympique Lyon und Borussia Mönchengladbach. Nach seiner aktiven Karriere begann er 2004 seinen Weg als Trainer, den er seit 2008 als Jugendkoordinator von Eintracht Braunschweig auf die Arbeit mit dem Nachwuchs ausrichtet. Im Interview stellt sich der sympathische Braunschweiger den Fragen von sportwunder .

Thomas Pfannkuch

sportwunder: Was machen für Dich Erfolg, Talent oder Motivation aus?

Erfolg bedeutet für mich, ein definiertes Ziel zu erreichen. Das muss nicht zwangsläufig der Sieg in einem Spiel sein. Es genügt zu sehen, dass ein Spieler das Trainierte oder Besprochene im Spiel umsetzt bzw. im Leben anwendet. Von daher glaube ich auch, dass es wichtig ist, gemeinsam mit den Jugendlichen Ziele zu erarbeiten bzw. aufzuzeigen, die sie erreichen können. Es sollten aber Ziele sein, die nicht erst in einigen Jahren erreicht werden können, sondern die mit konsequentem Training schon in den nächsten Tagen, Wochen oder wenigen Monaten zu verwirklichen sind. Wenn sie diese Ziele erreicht haben, ist es für sie ein Erfolgserlebnis, das sie weiter motiviert. Wenn ich sehe, dass die Jungs dies verinnerlicht haben, ist es ein Erfolg für mich.

sportwunder: Welche Tipps kannst Du als ehemaliger Fußballprofi an Jugendfußballer weitergeben?
Da gibt es sicher ganz viele Dinge. Das fängt bei der Einstellung zum Leben, sprich Lebenswandel und Disziplin, an und geht über Verhalten auf und neben dem Platz bis hin zum Umgang mit den Medien, Spielerberatern, Managern
und Mit-/Gegenspielern. Alle meine gesammelten Erfahrungen versuche ich an meine Spieler weiterzugeben. Bei Fragen oder Problemen können junge Spieler immer zu mir kommen. Fußball wird ja heutzutage nicht mehr nur auf dem Platz
gespielt. Es ist wichtig, sich auch außerhalb des Spielfeldes weiterzuentwickeln. Fußball ist zwar ein Mannschaftssport, aber man sollte dennoch eine Persönlichkeit entwickeln, die stark genug ist, um sich gegenüber anderen zu behaupten und durchzusetzen.

sportwunder: Du bist Trainer und Jugendkoordinator. Was macht Eintracht Braunschweig für die Jugendförderung?

Wir erhoffen uns, unsere Jugendlichenim Alter von 7-19 Jahren in jedem Training etwas besser zu machen. Sie in vielen Bereichen aus- und weiterzubilden. So gibt es neben der reinen fußballerischen Ausbildung, wie zum Beispiel Ball stoppen, passen und Zweikampf, auch immer wieder Einheiten, in denen die koordinativen Fähigkeiten geschult und verbessert werden. Weiterhin versuchen wir den Jungs und Mädchen auch schon relativ früh taktische Grundkenntnisse mit auf den Weg zu geben. Denn im heutigen Leistungs- und Spitzenfußball geht ohne taktische Fähigkeiten und Disziplin nichts mehr. Im Nachwuchsbereich arbeiten wir unter anderem eng mit Braunschweiger Schulen und Unternehmen zusammen, die uns dabei unterstützen, den hoffnungsvollen Nachwuchstalenten auch neben dem Sport eine berufliche Perspektive zu bieten.


21
Jul 10

sportwunder offizieller Ausrüster der lettischen Handball Nationalmannschaft

Der Vertrag ist unterzeichnet. sportwunder ist offizieller Ausrüster der lettischen Handball Nationalmannschaft. In der EM-Qualifikation für 2012 wird das lettische Nationalteam zweimal gegen die deutsche Handball Nationalmannschaft von Bundestrainer Heiner Brand antreten. Im Oktober diesen Jahres in Lettland sowie beim Rückspiel 2011 in Deutschland.

Foto sportwunder:

Valerijs Jaškins, Generalsekretär des lettischen Handballverbandes

Dr. Dirk Gutzeit, Geschäftsführer sportwunder GmbH

Edgars Švanks, Trainer Lettland


15
Jul 10

Management im Vereinswesen – Olaf Jacobi über Grundwerte für Führungskräfte

Der erfahrene Manager, Unternehmer und Investor ist Partner des Unternehmens Target Partners in  München. In über 18 Jahren in Leitungspositionen sammelte Olaf Jacobi Erfahrungen, die für seinen Kunden heute zur Basis werden. 

WK: Sie finanzieren Geschäftsideen junger und gestandener Unternehmer. Welche Tipps können Sie Führungskräften im Vereinssport geben?

Die Führung eines Vereins sollte sich sicherlich genauso wie das Management eines jungen Unternehmens auf wesentliche Punkte fokussieren. Diese sind insbesondere die Kunden, die Produkte und Services und ganz wichtig der eigene Cash-Flow. 

WK: Für Sie als Venture Capitalist spielt das Team eine wichtige Rolle. Welche Anforderungen würden Sie an ein Führungsteam im Sportverein stellen?

Das Führungsteam sollte auf drei Säulen sicher stehen: Erfahrung, die Nähe zum Kunden und eine langfristige Vision, die Richtung gibt. Fehlt eine der Säulen beginnt es immer zu wackeln. 

WK: Wussten Sie, dass ein durchschnittlicher Verein mit 300 Mitgliedern mehr als eine viertel Millionen Euro im Jahr nur für Sport- und Fashionprodukte ausgibt?

Nein, das war mir nicht bewusst. 

WK: Hat man als erfolgreicher Venture Kapitalgeber noch Zeit für Sport?

Zeit hat man doch nie. Zeit muss man sich nehmen. Für mich ist Sport ein wichtiger Bereich in meinem Leben. Da ich bereits als Kind mit Leistungssport angefangen habe, kann ich mir ein Leben ohne Sport gar nicht vorstellen.


12
Jul 10

SVKN siegt in Warnemünde

Kompletter Bericht und Bilder


07
Jul 10

Handball-Delegation aus Lettland zu Besuch in Baunatal und bei sportwunder

Sie sind der Einladung des GSV Eintracht Baunatal gefolgt und von Lettland nach Baunatal gereist. Man hat sich zum Ziel gesetzt, die zukünftigen Trainingslager der lettischen Handballnationalmannschaft in Baunatal durchzuführen. Nach einer Begrüßung im Rathaus durch den Baunataler Bürgermeister Manfred Schaub ging es direkt zu sportwunder in die Lilienthalstrasse nach Kassel.

Jens Reinhold, Abteilungsleiter Handball GSV Eintracht Baunatal, Valerijs Jaskins, Generalsekretär des lettischen Handballverbandes, Dr. Dirk Gutzeit, Geschäftsführer sportwunder GmbH, Edgars Svanks, Co-Trainer Lettland und Trainer in Hofgeismar, Edgars Kuksa, Jugendnationalspieler Lettland und Torwartneuzugang Regionalliga GSV Eintracht Baunatal


16
Jun 10

Vom Planet Tower zu sportwunder

Morning Man Matze und Doppel Desi machen deinen Morgen. Jeden Morgen von aufstehen bis 10 Uhr aus dem Planet Tower. Die beiden holen dich aus dem Bett, bringen dich zur Schule und zur Arbeit. Und dann?? Was machen die am Nachmittag? Letzten Samstag hat Morning Man Matze seinen Nachmittag bei sportwunder verbracht. Schnell noch ein paar coole T-Shirts drucken lassen…. für den Job am Abend im New York. Schön, dass du bei uns warst. Morning Man Matze ein treuer sportwunder Fan, auch bei Facebook.

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